Kosova Thema

Land:

Republik Kosovo

Thema:

Simbolika – Symbolik

Inhalt der Ausstellung:

Symbolik behandelt die Verbindung zwischen Mensch und Natur. „.Zurück zur albanischen Geschichte. Insbesondere des illyrischen Stammes, die Verbindung zwischen den Pflanzen und der Menschheit war vorhanden. Als Folge einer Krankheit mit der er kämpfte, begann Gent, der illyrische König, die Behandlung mit einer Pflanze weltweit bekannt als Gentinaceae Familie. Allerdings begannen die Menschen die Namensklassifizierung aus der Plantagenwelt.  Typische Exemplare werden heute noch gefunden. In der Liste der Frauennamenklassifikation. Der Name Vjollca. Viola ist ein Ergebnis des Namens der Blume namens Vjollca. Der Name Gentiana ist ein Ergebnis der Namensklassifizierung genannt Gentianacea: Der Name Iris ist ein Ergebnis der Blume namens Iris. Trendelina ist ein Ergebnis der Blume namens Trendalina. Dafina, dessen Name von der Blume namens Dafine kommt; Blini, Erblini ist ein männlicher Name, der von dem Lindenbaum Jasmini kommt, dessen Name von der Jasmin Blume kommt.”

 

Hintergrund:

Während der Überprüfung der Namensgebung bekannt als onomastisch,  begegnen wir Geschichten und verschiedenen Methoden zwischen dem Menschen und ihm selbst, dem Geburtsort und der Natur. Außer dem Phänomen der den Namen aus einer alten Zeit auf die neue überträgt, passiert das gleiche Phänomen zwischen der Bewunderung der Menschheit und der Stadt, wie es auf der Ausstellung namens „Mein Name, ihre Stadt“ des Kosovaren Künstlers gefunden wird. Alban Muja. Er bringt die Anbetung und Verbindung zwischen dem Menschen und der Wohnung heraus. Es ist die gleiche Sache mit der Verbindung zwischen Mensch und Nationalismus. Nach dem Kosovokrieg im Jahr 1999, im Namen der Bewunderung für den Ursprungsort und der Hilfe von Außenstehenden, waren viele Kinder auf die gleiche Art und Weise benannt. Solche Namen, die sogar heute vorhanden sind, sind Bill Clinton, einst Präsident der USA; Tony Blair, ehemaliger Vizepräsident von Großbritannien.

Eine solche Bindung ist nicht nur im Kosovo gefunden, sondern weltweit. Es ist ein globales Phänomen, das überall im Kurs der Menschheitsgeschichte eingetreten ist, und es ist heute noch existent. Dennoch behandelt der Kosovopavillon ein Thema, das auf die neue Generation übergeben werden sollte, auch in der Zukunft. Es ist sinnvoll, wenn diese Bindung immer wieder weiter entwickelt wird.